Nomofobija – die psychologische Abhangigkeit von Handy

Alkoholisch, narkotisch, spiel-, nahrungs-, medikamentos, sexuell … die Abhangigkeiten. Ich werde alle nicht aufzahlen, die die Gesellschaft und mich personlich tadelt.

Also, erkenne ich ja, an: mich vom Bildschirm des Monitors abzurei?en, um auf den Spaziergang herauszufuhren, es ist (aber es sch die Arbeit ziemlich kompliziert!), die Stunde au?er dem Internet ruft bei mir wseussiliwajuschtschejessja den Reiz herbei, und die Finger der Hande beginnen spontan, sich in den Takt der Arbeit auf der Tastatur zu bewegen. Also, eben was? Besonders, in letzter Zeit wurde ich vom Syndrom "der Stunde au?er dem Internet" geheilt. Wie? Sehr einfach – hat das Smartphone gekauft. Und jetzt bin ich immer beim Internet, und – das Internet immer bei mir richtiger. Nein, auch ist es nicht richtig. Das Internet immer griffbereit!

Freilich, ist der Ehefrau und ische mit ihr den Psychologen und den ubrigen "Besserwissern" nejmetsja dennoch. Haben (die Gelehrten) erdacht und haben mir (die Ehefrau) noch eine Art der Abhangigkeit – die mobile Abhangigkeit ernannt. Eben haben diese Abhangigkeit als das kluge Wort "nomofobija" – vom englischen Ausdruck no-mobile-phone phobia genannt, dass in der groben Ubersetzung “die Angst der Abwesenheit Handys” bedeutet.

Stimmen – die Ubergebuhr zu! Wie man ohne Handy heute wohnen kann? Am Morgen ist aufgewacht, hat sich gewaschen, ist auf die Kuche gegangen, zu fruhstucken. Es dass – die Abhangigkeit vom Essen? Nein, die gewohnliche Lebensnotwendigkeit. Als auch das Handy (das Telefon, das Smartphone) heute – die gewohnliche Lebensnotwendigkeit.

Es kommt vor, naturlich, manchmal ubertreibe ich. Das Beispiel: einmal pro Woche fahren wir mit der Ehefrau auf der Vorortbahn in die benachbarte Stadt (nach den Schaffen). Nimmt Ubel: “Fruher sprach den ganzen Weg mit mir, und jetzt horst du der Musik auf dem Smartphone" zu. Ist sundhaft, ich bereue. Ubrigens empfehle ich: die ausgezeichnete Musik fur mobil auf den Seiten der Webseite music.djuice.ua.

Es ist interessant, dass fur "die Popularisierung" der neuen Art der Abhangigkeit die Gegner “der mobilen Sklaverei” vor kurzem organisiert haben (oder versuchten,) die weltweite Aktie “der Tag ohne Handy zu organisieren”. Ihren Worten nach, die Verscharfung nomofobii wird von der uberma?igen Anregung und der Reizbarkeit des Kranken (!) beim Entdecken von ihm der Abwesenheit bei sich des Telefons gezeigt. So!

Seien und seien Sie gesund nicht gesund!