Das Ende der Epoche der Fernseher bis ist getreten

Guten Tag, die Freunde! Ich erinnere mich genau nicht, aber etwa brachte ich ca. ein Jahr ruckwarts in der scherzhaften Form die Daten der familiaren soziologischen Forschung, die das Fernsehen betrifft.

Ich werde ja in die Politik, besonders auf dem Hintergrund der gestrigen Ereignisse in Moskau nicht vertieft werden, aber allem ist es klar, wo sich bei uns jetzt die Hauptquelle der Informationen befindet. Die sportlichen Translationen jetzt im Internet auch in wesentlich bolschem den Umfang, nicht in der schlimmsten Qualitat und die Hauptsache – ohne aufdringliche Werbung. Die Neuheiten der Videoindustrie – ist es auch klar, wo schneller erscheinen. Sie wollen von bester Qualitat, kaufen Sie DVD und Sie sehen auf dem selben PC. Ubrigens wenn Sie das Vervielfaltigen dvd interessiert, ich lade ein, auf unsere Partnerwebseite cdbrand.ru – die Onlineressource der spezialisierten Gesellschaft CDBRAND hineinzuschauen. (Ist Naturlich, ich meine das Vervielfaltigen dvd der Discs nicht fur die Raubkopie-Ziele).

Gut, wird uber personlich ausreichen, ich gehe zum Globalen uber. Im global Ma?stab zeigt sich die Epoche des Fernsehens, zu Ende zu gehen versammelt sich nicht. So hat, zum Beispiel, in den USA in 2011 die Zahl der Familien, die den Fernseher besitzen, im Vergleich ab 2010 (das Plus 8 Mio.) sogar zugenommen.

Laut gegeben der lokalen soziologischen Forschungen, durchschnittlich sieht jeder Amerikaner neben 5 Stunden wideokontenta, dabei seine 98 Prozente gerade vom Teleempfanger taglich durch. Ich werde betonen: es wird gerade das Funkfernsehen, und nicht DVD oder die Spielkonsolen gemeint.

Obwohl, die angegebenen Schlussfolgerungen nicht mit der weltweiten Statistik der Verkaufe der Fernseher ganz gestrickt werden, deren Zahlen allmahlich sinken. Insbesondere war es in 2011 auf den globalen Markt auf 0,3 % der Fernseher weniger, als in 2010 gestellt. (Alles – 247,7 Mio. Stucks).

Auch wachst auch die Zahl der Benutzer, die wideokontent auf den Smartphonen "konsumieren". So ist 2011 im Vergleich mit 2010, ihre Zahl mehr als auf das Drittel gewachsen und hat 33,5 Mio. Menschen gebildet.