Die wilde Reise im Herz des amerikanischen Traumes (die Rezension uber den Trickfilm der Berg Werbinski "Rango")

Guten Tag, die Freunde! Wir stellen Ihrer Aufmerksamkeit den Gastposten vor, der die Rezension uber den Trickfilm den Berg Werbinski "Rango" enthalt. Ich werde erinnern, dass dieser auf dem Computer gezeichnete Western, am Anfang des Preises "Enni" (Annie Award) in der Nomination "der Beste abendfullende Trickfilm 2011 d. J. gewurdigt war”.

Seit Anfang des Trickfilmes vor uns – die rosa Illusion der Hauptfigur, sein geschlossener von allen Seiten, au?erlich idealer Raum, in dem er schopferisch versucht, realisiert zu werden, dass moglich gewi? nicht vorgestellt wird. Es tritt der Moment, wenn die geschlossene Welt des ambitionierten Chamaleons auch er einsturzt zeigt sich ein auf einen mit der Realitat. Fangt sein geistiger Weg, voll der Abenteuer, des Humors und der dramatischen Momente an. Eines der Schlusselgestalten-Symbole in der Reise Rango ist "proswetlennyj" der Panzerkreuzer, der dem Helden den Glauben an die Wichtigkeit des Offnens und der Erwerbung der wahrhaften Natur gibt.

Held gerat in obeswoschennyj das Stadtchen – Susch und wird dort den kecken Helden und «den steilen Burschen» vorgestellt, der aus einer beliebigen Plage herausgeholfen werden kann. Nach dem Wesen, Rango versucht, fur sich und der Bewohner die illusorische Weise aufzubauen, die sein Ego befriedigt und entspricht der Vorstellung uber "den Volkshelden". Dieser Heroismus im Trickfilm scharfsinnig und wird mehrdeutig gewonnen, erscheint jenes unsinnig, so vom Prachtigen. Mit Hilfe dieser Weise verdient Rango das Vertrauen der Bewohner des Festlands, organisowywajet die Suche und den Kampf fur die lebenswichtige Energie – den Wasser. Und es, naturlich, wenn den Helden, das hei?t auch der Bosewicht – der Burgermeister des Festlands, die Schildkrote namens John gibt, der die Gro?e der gro?en Stadt – die Wiege der Zivilisation ersehnt. Die geistigen Tests Rango verscharfen sich in Zusammenhang mit der Gegenwirkung diesem Bosewicht, und schlie?lich offnet sich das Geheimnis des Helden – er kein nicht der Held, er – niemand (und hier splywajet "der Tote" mit dem Indianer beim Namen Nobody, naturlich, nicht ohne Hilfe von gro?em Dschonni).

Der Lauf des Sujets ist standardma?ig: die Hauptfigur, ponuriwschis, geht aus dem Festland, proswetljajetsja weg, mit dem Panzerkreuzer und dem Geist des Wildwest getroffen, kehrt in obeswoschennyj das Stadtchen schon im wahrhaften Au?eren wieder zuruck, besiegt und es wird mit der liebgewonnenen Eidechse Bobittoj wiedervereinigt. Jedoch erscheint diese standardma?ige Inhaltsschablone ganz oschelomitelnym und wunderlich, da von den originellen Details, zum Beispiel, begleitet ist: der Geist des Wildwest ist Klinta Istwuda – der ausgezeichnete Humor ahnlich! Die Mehrdeutigkeit des Schlusses beeindruckt: das Chamaleon-Schauspieler, das den kecken Helden Rango heuchelte, und dann spielt offnend das Wesen, Ende Trickfilm – wieder der Held, er das Spiel, nur diesmal die Ehrliche wieder. Eines der letzten Fachkrafte, wenn die Helden auf dem Hintergrund der kommenden Sonne springen, ruft die am meisten widerspruchlichen Gefuhle herbei: den Enthusiasmus zu gehen, zu suchen, zu kampfen, die Empfindung des Spieles und der Illusoritat geschehend, das Kindergefuhl des sich erfullenden Traumes.

Ich empfehle zur Durchsicht den Trickfilm "Rango" besonders, wer an den Kraften bezweifelt oder hat die Motivation fur die Errungenschaft der Ziele und der Selbstrealisierung verloren. Wenn es richtig ist, die Akustik fur das hausliche Kino zu wahlen, bekommen Sie Sie von "Rango" das kolossale Vergnugen.